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Auf der Suche nach einer Arbeit, die zu mir passt

Eine Arbeit die zu mir passt... gar nicht so einfach.
Es wäre schön, wenn es eine Arbeit wäre bei der ich sowohl im Team als auch eigenverantwortlich handeln kann. Eine Arbeit, die mich geistig und körperlich fordert, Abwechslung bietet und sich nicht nur darin unterscheidet, dass heute ein anderer Wochentag ist. Es stellt kein Problem für mich dar wegen meiner Arbeit in eine andere Region zu ziehen, neue Menschen kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln.


Mein beruflicher Werdegang

1994 durfte ich meine Ausbildung zum Maurer in Lichtenau-Holteim antreten und drei Jahre später, 1997 habe ich selbige mit dem Erwerb des Gesellenbriefes erfolgreich abgeschlossen. Ein weiteres Jahr durfte ich dort noch als Geselle arbeiten, Erfahrungen sammeln und mein Wissensschatz vergrößern.

Wehrpflicht war zu dieser Zeit kein Fremdwort, sondern jedem jungen Mann bekannt. Meine Dienstzeit habe als Artillerist in der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf verbracht.

Nach meiner Dienstzeit wollte ich etwas Neues erleben, die Welt entdecken, meine Fähigkeiten ausbauen und habe mich dazu entschlossen als LKW Fahrer zu arbeiten. Angefangen habe ich mit einem 7.5 Tonner, mit dem ich im Kreis Paderborn und dem Sauerland verschiedene Waren ausliefern durfte. Nach einem Wechsel in eine neue Firma durfte ich dann sogar mit einem 7.5 Tonner deutschlandweit fahren. Kurze Zeit später wurde aus dem 7.5 Tonner, dank Anhänger, ein 12 Tonner und somit konnte ich noch mehr Stückgut quer durch Deutschland transportieren. Nach einer gewissen Zeit bot mir mein damaliger Chef an, auf Kosten der Firma einen Klasse 2 Führerschein zu machen. Nur allzu gerne war ich dazu bereit und mein Leben als Berufskraftfahrer nahm seinen Lauf.

Nach einiger Zeit wurde ich arbeitslos, zog in eine neue Stadt und stand wieder vor der Entscheidung, was ich nun machen soll. Beim dort ansässigen Deutschen Roten Kreuz erkundigte ich mich, ob sie nicht jemanden für das Ehrenamt gebrauchen könnten. Mit diesem Ehrenamt bin ich in eine neue Gemeinschaft aufgenommen worden. Ich durfte dort eine Ausbildung zum Sanitäter genießen und habe in dieser Position bei diversen Festen und Aktivitäten mit meinem Kameradinnen und Kameraden den dortigen Sanitätsdienst abgesichert. Neben dem Sanitätsdienst habe ich mich auch gerne um unsere Senioren in der Stadt gekümmert. Durch unser “Essen auf Rädern” oder unsere Senioren-Nachmittage wurde ein klein wenig Abwechslung für die doch meist älteren Herrschaften geboten. Kurze Zeit durfte ich auch Erfahrungen in der Leitung des Fuhrparks sammeln, sorgte dafür, dass die Fahrzeuge rechtzeitig zu ihrem Service kamen, dass sie gepflegt und getankt waren. Das Ehrenamt hat mir sehr viel Spaß gemacht, meine soziale Kompetenz gefördert und neues Wissen vermittelt. Da es hauptberuflich jedoch weiter gehen musste und mir der Ortverein aber keine Vollzeitstelle anbieten konnte, musste ich mich weiter umschauen.

Ich kehrte in meinen alten Beruf als Berufskraftfahrer zurück und durfte schließlich auf einem vierzig Tonnen LKW weite Teile Europas besuchen und neue spannende Erfahrungen sammeln. Oft bin ich erst samstags heimgekehrt und so verlief das Ehrenamt leider irgendwann im Sande. Es war einfach keine Zeit mehr dafür da. Nachdem ich mir dann noch die Strukturen und Arbeitsweisen anderer Speditionen bis 2011 anschauen durfte, bin ich schließlich als Berufskraftfahrer in dem Werkverkehr eines mittelständigen Baustoffhändlers gewechselt. Im dortigen Betrieb durfte ich meinen Gabelstaplerschein erwerben und diverse Erfahrungen durch Lagertätigkeiten und durch eigenständige Be- und Entladung meines LKWs sammeln. Angefangen habe ich dort auf einem Kranwagen, um unter anderem Steine, Zement oder sonstige Baustoffe zum Kunden zu transportieren. Es wurde dann ein vierzig Tonnen LKW mit Plane angeschafft, um überwiegend Baustoffe für die Estrich-Abteilung des Hauses, Baustellen und Lager in ganz Deutschland zu beliefern. Durch meine Erfahrungen im Speditionsbetrieb wurde ich bis zum Schluss auf diesem LKW eingesetzt.

Zu Ende März diesen Jahres habe ich meine Kündigung in diesem Betrieb eingereicht, um mich - ein letztes Mal - auf etwas ganz Neues einzulassen, neue Erfahrungen zu sammeln und neue Menschen kennenzulernen. Gerne auch durch einen Umzug in eine neue Region.